Weniger Volumen heißt weniger Aufwand und niedrigere Umzugskosten. Alte Möbel, Matratzen und Elektrogeräte gehören aber nicht einfach an den Straßenrand. So werden Sie Sperrmüll richtig los.
Ihre Möglichkeiten im Überblick
- Sperrmüll-Abholung anmelden: Bei Ihrem kommunalen Entsorger oder der Stadt – Termin buchen, Möbel am Abholtag bereitstellen.
- Selbst zum Wertstoffhof: Wer einen Transporter hat, bringt Sperrmüll oft kostengünstig oder kostenlos selbst hin.
- Entrümpelung beauftragen: Bei größeren Mengen oder Zeitmangel übernimmt ein Dienstleister Abbau, Abtransport und Entsorgung in einem.
- Verschenken & verkaufen: Gut Erhaltenes findet über Kleinanzeigen oder soziale Einrichtungen ein zweites Leben.
Was zählt als Sperrmüll – und was nicht?
Sperrmüll sind sperrige Einrichtungsgegenstände wie Schränke, Sofas, Matratzen oder Teppiche. Nicht dazu gehören Elektrogeräte (Kühlschrank, Fernseher → getrennte Sammlung), Bauschutt, Sondermüll (Farben, Chemikalien) und Kleinmengen, die in die normale Tonne passen. Die genauen Regeln legt jede Kommune selbst fest – ein Blick auf das Serviceportal Ihrer Stadt lohnt sich.
Vor oder nach dem Umzug entsorgen?
Am besten vorher: Was Sie nicht mitnehmen, muss gar nicht erst eingepackt und transportiert werden – das spart Zeit und senkt die Umzugskosten. Planen Sie die Sperrmüll-Abholung deshalb früh ein, denn die Termine sind je nach Stadt einige Wochen im Voraus zu buchen.
Wir nehmen Ihnen die Entsorgung ab
Auf Wunsch entsorgen wir Sperrmüll und übernehmen die Entrümpelung gleich mit – Sie müssen sich um nichts kümmern. So ist die alte Wohnung schneller besenrein für die Übergabe. Sprechen Sie uns einfach bei der Besichtigung darauf an.
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