Trinkgeld ist beim Umzug eine freiwillige Geste der Anerkennung – keine Pflicht. Wenn Sie zufrieden sind, freuen sich die Helfer aber sehr darüber. Hier ein paar Anhaltspunkte.
Pflicht ist es nicht – aber gern gesehen
Ein Trinkgeld ist freiwillig. Niemand muss sich verpflichtet fühlen, schon gar nicht bei mäßiger Leistung. War das Team aber schnell, sorgfältig und freundlich, ist ein Trinkgeld eine schöne Anerkennung für einen körperlich harten Job.
Wie viel ist angemessen?
Eine feste Regel gibt es nicht. Üblich ist ein Betrag pro Helfer, der sich am Aufwand orientiert – etwa als kleine Anerkennung pro Person für einen gelungenen Umzugstag. Bei besonders gutem Service darf es auch mehr sein. Wichtiger als die genaue Höhe ist die Geste.
Wie gibt man es richtig?
Geben Sie das Trinkgeld am besten direkt an die Helfer (nicht nur an den Chef), damit es bei denen ankommt, die getragen haben. Auch kalte Getränke, Kaffee und eine Kleinigkeit zu essen während des Umzugs werden immer gern genommen und sind oft mehr wert als Geld.
Anerkennung, die auch hilft
Die schönste Anerkennung für uns ist eine kurze Bewertung – die hilft anderen bei der Auswahl und uns beim Wachsen. Wenn alles gepasst hat, freuen wir uns riesig darüber.
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